Elisabeth Geheimnisse einer Kaiserin oder Solo für eine Frau mit Glatze
„Elisabeth“ zeichnet das Leben der Kaiserin Sisi auf aussergewöhnliche Weise. Lassen Sie sich in ihre Welt entführen. Folgen Sie der Kaiserin ins Totenreich.
Szenische Lesung mit Musik, in den Ausgrabungen der Michaelskirche
"Elisabeth" zeichnet das Porträt der Kaiserin Sisi fernab von allen Kitschfilmen.
Behutsam wird ihr die Maske abgenommen und es zeigen sich unbekannten Facetten. Ihre Magersucht, ihre Verschwendungssucht, die gestörte Beziehung zu ihrem Mann, ihren Kindern oder dem Wiener Hof.
Wir betreten mit ihr ein Reich, aus dem sie, ohne jegliche Zensur fürchten zu müssen, sprechen kann: das Totenreich. Hier hofft sie Frieden mit ihrem Sohn schliessen zu können. Wir entdecken ihr Vermächtnis "Das poetische Tagebuch" und finden darin eine Frau, die sich verzweifelt nach Freiheit und künstlerischer Selbstbestimmung sehnt. Die Angst, dass man ihr Tagebuch am Wiener Hof vernichten wird, ist so gross, dass Elisabeth es versteckt und bestimmt, dass es sechzig Jahre nach ihrem Tod nach Bern an den Bundespräsidenten zu schicken sei.
Dies geschieht, die Gedichte kommen 1951 nach Bern.
Mitwirkende:
Christine Ahlborn: Erzählerin, Gesang
Trude Mészár: Violoncello
Marta Kolodziej (Meiringen): Masken
"Elisabeth" zeichnet das Porträt der Kaiserin Sisi fernab von allen Kitschfilmen.
Behutsam wird ihr die Maske abgenommen und es zeigen sich unbekannten Facetten. Ihre Magersucht, ihre Verschwendungssucht, die gestörte Beziehung zu ihrem Mann, ihren Kindern oder dem Wiener Hof.
Wir betreten mit ihr ein Reich, aus dem sie, ohne jegliche Zensur fürchten zu müssen, sprechen kann: das Totenreich. Hier hofft sie Frieden mit ihrem Sohn schliessen zu können. Wir entdecken ihr Vermächtnis "Das poetische Tagebuch" und finden darin eine Frau, die sich verzweifelt nach Freiheit und künstlerischer Selbstbestimmung sehnt. Die Angst, dass man ihr Tagebuch am Wiener Hof vernichten wird, ist so gross, dass Elisabeth es versteckt und bestimmt, dass es sechzig Jahre nach ihrem Tod nach Bern an den Bundespräsidenten zu schicken sei.
Dies geschieht, die Gedichte kommen 1951 nach Bern.
Mitwirkende:
Christine Ahlborn: Erzählerin, Gesang
Trude Mészár: Violoncello
Marta Kolodziej (Meiringen): Masken
Donnerstag
17
September 2026
19:00 - 20:15
19:00 - 20:15
bis Samstag,
19 September 2026
19 September 2026